Hubert Freidl: Umweltschutz geht uns alle an

Es ist die Welt von heute, in der wir darauf Einfluss nehmen, wie die Welt von morgen aussieht. Daraus leitet sich auch das Motto der Greenfinity Foundation ab: „Gemeinsam für die Welt. Gemeinsam für Morgen.“ Für Hubert Freidl, den CEO der Lyoness International AG, ist dies aber mehr als nur ein Motto. Er sieht es als Auftrag. „Unsere Umwelt geht uns alle an. Vor allem sind wir alle dafür verantwortlich, dass es in Zukunft noch eine Umwelt gibt, die unsere Nachwelt erleben und genießen kann. Die Greenfinity Foundation trägt dazu bei, dass es diese Zukunft gibt“, sagt Freidl.

Freidl spendet mit
Stolz ist er darauf, wie sehr der Umweltschutzgedanke auch vom Unternehmen Lyoness und der dazugehörigen Gemeinschaft mitgetragen wird. So unterstützt nicht nur Lyoness selbst die Projekte der Greenfinity Foundation, Spenden aus der Lyoness und Lyconet Community sind ebenfalls eine große Hilfe. Freidl beeindruckt das sehr, sogar so sehr, dass er beispielsweise die im Rahmen des Elite Seminar mit Eric Worre im Jahr 2016 gespendeten 93.000 Euro für die Child & Family Foundation und Greenfinity Foundation spontan verdoppelt hat.

Umweltschutz auf vielen Wegen
„Ich finde es großartig, wie alle an einem Strang ziehen, um der Greenfinity Foundation bei der Verwirklichung ihrer Projekte zu helfen. Egal ob es dabei um den Bau von Brunnen in sehr trockenen Regionen oder die Nutzung von Sonnenenergie geht, alles trägt dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Das hat nicht nur auf lange Sicht ökologische Vorteile, es trägt auch sehr rasch zur Verbesserung der Lebensqualität bei“, erklärt Freidl.

Umweltbewusstsein wächst
Für ihn liegt die Arbeit der Greenfinity Foundation aber nicht nur in der materiellen Unterstützung, er sieht besonders auch in der Bewusstseinsbildung einen positiven Effekt der Projekte. „Es ist nicht so, dass es mit dem Bau einer Photovoltaik-Anlage oder eines Solarbrunnens getan ist. Die Menschen, die davon profitieren, sehen auch die Vorteile von erneuerbaren Energien und tragen dieses Wissen weiter.“