Fußabdruck
Dezember 2017
Weltweit

Der ökologische Fußabdruck

Die Erde kann die Belastungen des Menschen nicht unbegrenzt ausgleichen.

Bei allem, was der Mensch tut, hinterlässt er Spuren in der Natur. Er verbraucht Ressourcen und produziert Treibhausgase und Abfälle. Für diese Auswirkungen des Menschen auf seine Umwelt haben Forscher einen bildhaften Begriff geprägt: den „ökologischen Fußabdruck“. Er gibt an, wie viel Fläche unser Planet pro Jahr bereitstellen muss, um die Ressourcen für ein Land, ein Unternehmen oder eine Einzelperson zu liefern.

Wald

Die Natur als ewiger Kreislauf

Verbrauchen wir Menschen mehr Ressourcen, als die Natur produzieren kann, und verursachen wir mehr Abfall und Treibhausgase, als die Natur von sich aus kompensieren kann, bringen wir die Natur als ihrem natürlichen Gleichgewicht. Der Klimawandel, häufigeres Auftreten von Naturkatastrophen und „globaler Erderwärmung“ sind die Folge.

Globale Erderwärmung

Während sich das Wetter auf kurzfristig-aktuelle Zustände bezieht, beschreibt die globale Erderwärmung das Klima über einen längeren Zeitraum hinweg. So kann man den Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere in den letzten 150 Jahren definieren. Es gibt nicht nur einen natürlichen Klimawandel, sondern auch einen menschengemachten Klimawandel, der laut Forschungen bereits größere Auswirkungen auf das Klima hat als der natürlichen Wandel.

Der menschliche Einfluss auf die Erderwärmung

Der Ausstoß von Treibhausgasen, allen voran von Kohlendioxid, führt dazu, dass die Erdatmosphäre immer mehr mit diesen Gasen angereichert wird. Das verursacht ein erhöhtes Rückhaltevermögen für infrarote Wärmestrahlung in der Troposphäre. Wenn also weniger Wärme in den Weltraum abgestrahlt wird und die Atmosphäre weniger auskühlen kann, bleibt die Luft warm.

 

Globale Erwärmung

Die Folgen des Klimawandels

Auch wenn es viele Menschen noch nicht wahrhaben wollen, belegen zahlreiche Studien den Anteil des Menschen am Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Erde. Die Gletscherschmelze, der Anstieg des Meeresspiegels, Wetterextreme, das Aufweichen der Permafrostböden und das vermehrte Artensterben stellen nur die Spitze des Eisbergs dar.

Hochwasser durch Klimawandel
Treibhuaemissionen
Dürre als Auswirkung der Klimaerwärmung

Was tun, um sich klimaneutraler zu verhalten und Verantwortung für die eigens verursachten Umweltauswirkungen zu übernehmen?

Es gibt viele Ideen zum Umweltschutz

So kann man einfach zu Fuß auf dem Markt in der Region seine Lebensmittel einkaufen, Bohnenkaffee statt Kapselkaffee kaufen, den Weg in die Arbeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad zurücklegen oder den entspannenden Urlaub in einem Bio-Hotel verbringen.

Der Gedanke, dass „mein kleiner Beitrag“ allein nichts bewirken kann, gilt schon lange nicht mehr als Ausrede, denn es gibt viele Wege und Möglichkeiten, die Ressourcen der Erde zu schonen.

Umweltschutz geht alle an

Viele kleine Beiträge zum Umweltschutz bewirken als Gesamtheit den Erhalt unseres kostbaren Planeten und seiner Ressourcen.

Kompensieren, wo man nicht reduzieren kann

Ein umweltbewusster Lebensstil kann zu einer Reduktion Ihres ökologischen Fußabdrucks führen. Im Alltag ist es nicht ausnahmslos moglich CO²-neutral zu leben. Diesen Anteil deines Fußabdrucks kannst du kompensieren: dazu du leistest du einen finanziellen Beitrag, mit dem ein Stück intakte Natur wiederhergestellt wird. Somit kommt die ökologische Balance wieder ins Gleichgewicht.

Aufforstungsprojekt Nicaragua Primaklima
Eine Stück intakte Natur entsteht
Aufforstung als Komensation des Fußabdrucks

Ein neues Stück intakter Natur entsteht - Kompensation durch Aufforstung

Die Greenfinity Foundation unterstützt Aufforstungsprojekte in Nicaragua in Deutschland.

Bäume sind maßgeblich daran beteiligt, dass CO² in Sauerstoff umgewandelt wird. Ein zu viel an Kohlendioxid in der Atmosphäre treibt den Klimawandel voran.

Durch die neue Bewaldung ensteht zudem wieder neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen - die Biodiversität wird wiederhergestellt.

Aufforstungsprojekte helfen der Natur sozusagen, sich wieder zu regenerien und geben ihr eine Kraftquelle, dank derer sie den von den Menschen verursachten Belastungen besser Standhalten kann.

 

Fördern von nachwachsenden Ressourcen

Durch die Aufforstung von brachliegenden Flächen kann in späterer Folge Holz gewonnen werden, das als Ersatz für fossile Energieträger wie Heizöl oder Kerosin eingesetzt werden kann. Dadurch fördert die Greenfinity Foundation die Nutzung von nachwachsenden Ressourcen und minimiert den Ausstoß von CO2.

Zudem gilt die Forstwirtschaft als wichtiger Wirtschaftssektor, der im In- und Ausland für die Schaffung vieler neuer Arbeitsplätze sorgt.

Leisten deinen Beitrag!

Indem du die Greenfinity Foundation finanziell unterstützt, leistest du einen wertvollen Beitrag zur Wiederaufforstung in bestimmten Regionen.

 

Berechnen dazu deinen ökologischen Fußabdruck und unterstütze unsere Aufforstungsprojekte!

Du spendest, wir pflanzen Bäume für dich:
Greenfinity Foundation - Verein zum Schutz der Umwelt
Bank Austria
IBAN: AT73 1200 0100 2186 8236
BIC: BKAUATWW